Radsport WM
Stuttgart hält an Rad-WM fest

Die Straßenrad-Weltmeisterschaften in Stuttgart sind trotz des Dopingskandals von T-Mobile-Fahrer Patrik Sinkewitz nicht gefährdet. Die Stadt Stuttgart will an der Ausrichtung der WM weiter festhalten.

Die Ausrichtung der Straßenrad-Weltmeisterschaften in Stuttgart ist trotz des Dopingbefundes von T-Mobile-Fahrer Patrik Sinkewitz nicht gefährdet. "Eine Absage steht nicht im Raum. Wir glauben an die Erneuerung des Radsports", sagte Stephan Schorn, Sprecher des Stuttgarter Oberbürgermeisters Wolfgang Schuster, dem sid. Am Donnerstagabend hatte der Stuttgarter Gemeinderat einen Antrag der Grünen, die vom 25. bis 30. September geplante WM an die UCI zurückzugeben, mit 61:14 Stimmen abgelehnt.

Sinkewitz war am 8. Juni bei einer unangemeldeten Trainingskontrolle positiv auf Testosteron getestet worden. Die Veröffentlichung des Ergebnisses der A-Probe hatte den Radsport am Mittwoch in eine erneute schwere Krise gestürzt. Noch am gleichen Tag hatten sich ARD und ZDF von der Live-Berichterstattung der Tour zurückgezogen.

© SID

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