Ringen Olympia
Deutsche Ringer verpassen in Rom Olympia-Tickets

Beim ersten Qualifikationsturnier im griechisch-römischen Stil in Rom konnte kein deutscher Ringer ein Olympia-Ticekt ergattern. Nico Schmidt war als Fünfter bester Deutscher.

Beim ersten Qualifikationsturnier der Ringer im griechisch-römischen Stil in Rom konnten die deutschen Athleten kein Olympia-Ticket ergattern. Schwergewichtler Nico Schmidt (120kg/Frankfurt/Oder) schrammte auf Platz fünf knapp an einer Medaille und somit an einer Fahrkarte nach Peking vorbei.

Im entscheidenden Kampf um Bronze unterlag Schmidt gegen Marek Mikulski (Polen) in zwei Runden und muss nun wie Florian Crusius (55kg/Zella-Mehlis/23.), Heinz Marnette (60kg/Anger/13.), Christian Fetzer (66kg/Hüttigweiler/23.), Jan Fischer (84kg/Köllerbach/8.) und Mirko Englich (96kg/Witten/27.) auf das zweite Qualifikationsturnier im serbischen Novi Sad (23. bis 25. Mai) hoffen.

Schmidt war mit Siegen gegen Vladimir Guralski (Israel) und Radomir Petkovic (Serbien) gut ins Turnier gestartet. Im Halbfinale unterlag er dann Mindaugas Mizgaitis (Litauen) in zwei Runden.

Damit bleibt Konstantin Schneider (74kg/Köllerbach) vorerst der einzige deutsche Olympiastarter im griechisch-römischen Stil, der Saarländer erkämpfte bereits bei der WM 2007 in Baku (Aserbaidschan) einen Quotenplatz.

© SID

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