Ringen Olympia
Ringer lassen Peking-Tickets in Martingy liegen

Beim Qualifikationsturnier in Martingy konnten sich die deutschen Ringer keine weiteren Tickets für die Olympischen Spiele sichern. Fünf Quali-Turniere stehen aber noch aus.

Die erste Chance auf weitere Startplätze bei den Olympischen Spielen ließen die deutschen Freistil-Ringer ungenutzt. Beim Qualifikationsturnier in Martingy/Schweiz löste keiner der deutschen Vertreter sein Ticket für die Wettkämpfe im August in Peking. Marcel Ewald (Germania Weingarten/55kg), Samet Dülger (KSK Neuss/60kg), Felix Menzel (Luckenwalder SC/66kg), Andrej Schiika (KSV Köllerbach/74kg) und Dirk Winterfeldt (KSK Neuss/120kg) schafften in ihren Gewichtsklassen nicht die nötige Platzierung unter den ersten Vier.

Damit bleibt es zunächst bei vier Olympia-Startplätzen (zwei im Freistil, einer im griechisch-römischen Stil, einer bei den Frauen) für den Deutschen Ringer-Bund (DRB), der acht bis neun Olympia-Tickets anstrebt. Die deutschen Ringer können sich aber bei noch fünf ausstehenden Turnieren bis Anfang Juni weitere Olympia-Plätze sichern.

Bei den Spielen 2004 in Athen war der DRB mit neun Athleten vertreten. Eine Medaille gewannen die deutschen Starter vor vier Jahren allerdings nicht.

© SID

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