Ringen WM
Aus für Fischer und Böhringer bei Ringer-WM

Bei der WM der Ringer in Moskau haben Jan Fischer und Ralf Böhringer die Segel gestrichen. Die letzten deutschen Hoffnungen ruhen nun auf Konstantin Schneider.

Bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Moskau ruhen die letzten Hoffnungen der deutschen Griechisch-Römisch-Spezialisten auf Konstantin Schneider. Nachdem die anderen am Dienstag auf der Strecke blieben, greift der Köllerbacher am Mittwoch in der 74-Kilo-Klasse ins Geschehen ein.

Am zweiten Kampftag war für Ralf Böhringer (120kg/Schifferstadt) und Jan Fischer (84kg/Köllerbach) frühzeitig Schluss. Für Böhringer kam das Aus, nachdem sein schwedischer Bezwinger Johann Euren im Halbfinale dem Armenier Juri Patrikejew unterlag. Fischer schied nach seiner Niederlage gegen Adomaidis Laimutis (Litauen) aus, nachdem er den Auftaktkampf gegen Christoffer Ljungbäck (Schweden) 2:0 gewonnen hatte.

Bereits zum Auftakt waren Mirko Englich (96kg/Frankfurt/Oder), Florian Crusius (55kg/Zella-Mehlis) und Christian Fetzer (66kg/Herbrechtingen) vorzeitig auf der Strecke geblieben. "Die Ergebnisse sind bislang enttäuschend, Florian Crusius und Christian Fetzer sind unter den Erwartungen geblieben", resümierte Bundestrainer Maik Bullmann. Er bemängelte, dass es nicht geschafft werde, "nach den guten EM-Leistungen im April noch eine Schippe draufzulegen."

© SID

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