Rodeln Olympia
Hackl plant sein Comeback schon für das Wochenende

Überraschend hat sich Rodler Georg Hackl für ein Comeback am Sonntag auf der Olympia-Bahn von Turin entschieden. Nach einer Bandscheibenoperation sollte der 39-Jährige eigentlich erst im Dezember wieder starten.

Bereits am Sonntag will Rodler Georg Hackl auf der Olympia-Bahn von Turin sein Comeback geben. Der dreimalige Olympiasieger, der nach einer Bandscheibenoperation eigentlich erst Mitte Dezember in Calgary sein erstes Rennen bestreiten wollte, war von seinen Testläufen in Cesana angetan und änderte seinen Zeitplan. "Es macht sehr viel Spaß hier. Jetzt gefällt mir die Bahn, und ich möchte unbedingt am Sonntag hier fahren", sagte der 39-Jährige: "Ich komme gut mit der Piste zurecht." Die durch noch fehlende Armkraft beeinträchtigten Startzeiten lassen aber noch keinen Podestplatz erwarten.

Bundestrainer Thomas Schwab erklärte zu dem überraschenden Einsatz seines Routiniers: "Es kann nicht schaden, auf der Olympia-Bahn einen Vergleich zu bekommen."

Einsatz von Niedernhuber gefährdet

Der Einsatz der Olympiazweiten Barbara Niedernhuber aus Königssee ist dagegen gefährdet. Sie erlitt bei einem Sturz in den gefährlichen Kurven 17 und 18 eine Rippenprellung. Die Entscheidung fällt nach einer internen deutschen Qualifikation am Mittwoch.

© SID

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