Rodeln Olympia
Keine Zwischenfälle auf umgebauter Olympia-Bahn

Der Umbau der Olympiabahn von Turin hat sich bezahlt gemacht. Die Rodler absolvierten zum Auftakt der internationalen Trainingswoche die ersten Läufe ohne Zwischenfälle. Nach fast 300 Fahrten gab es keine Stürze.

Die Rodler haben auf der umgebauten Olympiabahn von Turin die ersten Trainingsläufe ohne Unfälle absolviert. Zum Auftakt der internationalen Trainingswoche in Cesana, deren Beginn sich aus "betrieblichen Gründen" um einen Tag verzögert hatte, ging bei den ersten fast 300 Fahrten auch in den veränderten Kurven 17 und 18 alles glatt.

"Es ist nichts passiert", bestätigte Chefbundestrainer Thomas Schwab, der Mitglied der Bahnkommission des Weltverbandes ist, gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (sid). Auch die deutschen Rodler absolvierten ihre Testfahrten ohne Probleme. Aus Sicherheitsgründen und auf Anweisung des Rodel-Weltverbandes FIL wurde ein Teil der Läufe nicht vom obersten Start durchgeführt.

Die Weltcup-Premiere auf der Olympiabahn soll am 19./20. November über die Bühne gehen. Im Februar war die Veranstaltung nach schweren Stürzen abgesagt worden. Nach dem Umbau im Sommer wurde die Bahn erst vor wenigen Tagen vom Rodel-Weltverband FIL erneut abgenommen.

© SID

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