Rodeln Skeleton
Deutschen Skeleton-Piloten verpatzen Auftakt

Alles andere als zufrieden können die deutschen Skeleton-Piloten mit dem Weltcup-Auftakt in Calgary sein. Frank Kleber war auf dem 18. Platz noch der Beste des enttäuschenden deutschen Trios.

Einen völligen verpatzten Weltcup-Auftakt legten die deutschen Skeleton-Piloten in Calgary hin. Der Münchner Frank Kleber war auf der Olympiabahn von 1988 auf dem 18. Platz noch der Beste des enttäuschenden deutschen Trios. Am Vortag waren bereits Europameisterin Kerstin Jürgens (Winterberg) und Ex-Weltmeisterin Diana Sartor (Altenberg) als beste deutsche Fahrerinnen nicht über die Ränge sieben sowie acht hinaus gekommen.

Bei der Revanche für die WM, die im Februar an gleicher Stelle ausgefahren worden war, siegte Vize-Weltmeister Gregor Stähli aus der Schweiz nach zwei Läufen in 1:53,35 Minuten vor dem WM-Fünften Zach Lund (USA/1:53,39) sowie Weltmeister Jeff Pain (Kanada/1:53,74). Der bereits 37 Jahre alte Stähli gehört schon im 16. Jahr zur Weltspitze auf dem Skeleton.

Florian Grassl vom WSV Königssee kam über Rang 20 nicht hinaus und war dabei fast zwei Sekunden langsamer als der Sieger aus der Schweiz. Grassls Vereinsgefährte und Junioren-Weltmeister Mirsad Halilovic verpasste das Finale der besten 20 knapp und belegte unter insgesamt 40 Startern den 21. Rang.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%