Rodeln Weltcup
Erstmals Rodel-Sprint beim Weltcup-Finale

Beim Finale des Rodel-Weltcups Mitte Februar in Sigulda wird erstmals das von den Athleten geforderte "Sprintrennen" getestet. Sollte der Wettbewerb gut ankommen, könnte er in den Rennkalender aufgenommen werden.

Auf dem Weg zum geforderten "Sprintrennen" können die Athleten einen ersten Erfolg verbuchen. Die Wettkampfform wird erstmals beim Finale des Rodel-Weltcups Mitte Februar in Sigulda getestet. Die Gewinner werden in nur einem Lauf ermittelt. Der Start erfolgt per Kommando, sonst beginnt die Zeitnahme an einer Lichtschranke. Im Ziel müssen die Athleten wie beim neuartigen Staffelrennen einen "Lappen" abschlagen.

Als Premiere-Termin ist laut Karl-Heinz Anschütz, Sportkoordinator des Rodel-Weltverbandes FIL, der 12. Februar vorgesehen. In Lettland werden vom 14. bis 17. Februar die letzten beiden Wettbewerbe im Viessmann-Weltcup absolviert. "Wir wollen einfach mehr Rennen", begründete Weltmeisterin Tatjana Hüfner (Oberwiesenthal) den Vorstoß der Athleten.

Nach einem erfolgreichen Test könnte das "Sprintrennen" per Beschluss der FIL-Exekutive in der kommenden Saison in den Rennkalender aufrücken.

© SID

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