Rudern National
Neue Aufstellung des Deutschland-Achters

Nach der verheerenden Niederlage bei den Olympischen Spielen in Peking startet der Deutschland-Achter mit fünf neuen Athleten in die neue Saison.

Der Deutschland-Achter geht nach dem Schiffbruch bei den Olympischen Spielen in Peking mit gleich fünf Veränderungen in die neue Saison. In Sebastian Schmidt (Mainz), Kristof Wilke (Radolfzell) und Florian Mennigen (Ratzeburg) sitzen nur noch drei Athleten im Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV), die im vergangenen Jahr bei den Sommerspielen den letzten Platz belegt hatten.

Bei der Achter-Präsentation in Dortmund wurden Toni Seifert, Gregor Hauffe (beide Leverkusen), Filip Adamski (Mannheim), Richard Schmidt (Trier) und Urs Käufer (Ulm) als neue Mitglieder vorgestellt. Als Steuermann tritt der Berliner Martin Sauer die Nachfolge des zurückgetretenen Peter Thiede (Dortmund) an.

Den ersten Auftritt wird der Achter beim Weltcup-Finale in Luzern (10. bis 12. Juli) haben. Beim Heim-Weltcup in München (19. bis 21. Juni) werden die acht Ruderer in zwei Vierern starten. Saisonhöhepunkt sind die Weltmeisterschaften in Posen im August.

© SID

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