Rudern National
Synek schlägt Hacker in München

Beim Ruder-Weltcup in München brachte der Tscheche Ondrej Synek Marcel Hacker die erste Saisonniederlage bei. Der Deutsche zog aber als Zweiter seines Halbfinals in den Endlauf ein.

Auch ein Marcel Hacker ist nicht unschlagbar. Der Ex-Weltmeister hat beim Ruder-Weltcup in München die erste Saisonniederlage kassiert. Der 29-Jährige musste sich im Halbfinale dem WM-Dritten Ondrej Synek aus Tschechien geschlagen geben, zog aber als Zweiter vor Olympiasieger Olaf Tufte aus Norwegen souverän in den Endlauf am Samstag ein. "Ich habe die Aufgabe erfüllt. Man kann nicht jedes Rennen gewinnen", sagte Hacker.

Insgesamt präsentierte sich der Deutsche Ruderverband (DRV) am zweiten Tag des Heimweltcups gewohnt stark im internationalen Vergleich. Der DRV platzierte 14 Boote in den Endläufen am Samstag. Der Achter hatte am Donnerstag als erstes DRV-Boot mit einem klaren Vorlaufsieg den Sprung ins Finale geschafft.

Frauen-Achter qualifiziert sich im Hoffnungslauf

Neben Hacker folgten dem Achter am Freitag auch Rene Bertram (Magdeburg/Berlin) und Robert Sens im Doppelzweier sowie Jörg Lehnigk und Manuel Brehmer (Ratzeburg/Berlin) im leichten Doppelzweier und der leichte Vierer ohne Steuermann, die ihre Halbfinals jeweils gewannen.

Podestplätze genügten in der Vorschlussrunde zum Weiterkommen dem leichten und schweren Frauen-Doppelzweier, beiden Zweiern ohne Steuerfrau sowie zwei von drei ungesteuerten Männer-Vierern. Über die Hoffnungsläufe hatten sich der Frauen-Achter und der Doppelvierer der Männer für das Finale qualifiziert.

In den nichtolympischen Bootsklassen schafften lediglich Felix Otto und Ole Rückbrodt (Düsseldorf/Hamburg) im leichten Zweier ohne den Finaleinzug.

© SID

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