Rudern Regatta
Deutscher Achter rudert am Finale vorbei

Ohne den neu formierten Deutschland-Achter wird das Finale der Henley-Regatta auf der Themse ausgetragen. Im Semifinale verlor das Aushängeschild des Deutschen Ruderverbandes gegen die Niederlande.

Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes muss im Finale der Henley-Regatta auf der Themse zuschauen. In der Vorschlussrunde verlor das neu formierte Boot mit einer dreiviertel Länge gegen den Olympia-Zweiten Niederlande. "Ich habe die richtige Mischung im Boot. Die Mannschaft muss sich erst einfahren", sagte Bundestrainer Dieter Grahn, der im Vorfeld das Boot des WM-Dritten umbesetzt hatte.

Der ehemalige Vierer-Weltmeister Bernd Heidicker (Wanne-Eickel) saß erstmals in dieser Saison für Andreas Penkner (Radolfzell) als Schlagmann im Achter, der in der nächsten Woche beim Ruder-Weltcupfinale in Luzern (7. bis 9. Juli) an den Start gehen wird und bei den Weltmeisterschaften im englischen Eton (20. bis 27. August) für eine Medaille sorgen soll.

Bei der gesellschaftlich-bedeutenden Henley-Regatta verpasste der Achter seinen fünften Sieg nach 1989, 1998, 1999 und 2005. Im Finale am Sonntag treffen die Niederländer auf Großbritannien, das sich im zweiten Halbfinale gegen Russland durchsetzte.

© SID

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