Rudern Regatta
Hacker siegt bei Essener Hügelregatta

Einer-Vizeweltmeister Marcel Hacker gelang bei der 94. Hügelregatta in Essen ein Einstand nach Maß und siegte über 2000m. Auch der Deutschland-Achter zeigte sich in gewohnter Stärke und siegte im Schlussspurt.

Der Deutschland-Achter zeigt sich in gewohnter Stärke und ist mit einem Erfolg in die neue Saison gestartet. Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) setzte sich als Weltmeister bei der 94. Hügelregatta in Essen nach einem starken Schlussspurt sicher mit anderthalb Längen gegen den WM-Sechsten Polen durch. Bundestrainer Dieter Grahn vertraute auf dem Baldeneysee der Crew, die im vergangenen Jahr im englischen Eton erstmals seit elf Jahren wieder WM-Gold gewonnen hatte.

Einen guten Saisoneinstand gab auch Einer-Vizeweltmeister Marcel Hacker am ersten Finaltag in Essen. Der Frankurter verwies nach 2000m die slowenischen Vizeweltmeister im Doppelzweier Iztok Cop und Luka Spik deutlich auf die Plätze zwei und drei. "Bei den schwierigen Bedingungen kann ich damit zufrieden sein", meinte Hacker, der wie die übrigen Starter mit Gegenwind zu kämpfen hatte.

Die WM-Fünften im Zweier ohne Steuermann Andreas Penkner/Jochen Urban (Radolfzell/Krefeld) kamen nach ihrem Erfolg bei den deutschen Kleinbootmeisterschaften ebenfalls zu einem ungefährdeten Sieg, während der Deutschland-Achter der Frauen als Vizeweltmeister dem WM-Fünften Kanada keine Chance ließ.

Bundestrainer Ralf Holtmeyer nutzte das Rennen zudem als Experiment und schickte gleich zwei Boote an den Start. Dabei teilte er seine WM-Formation des vergangenen Jahres auf die beiden Achter auf. Das zweite DRV-Großboot blieb auf Platz zwei ebenfalls vor Kanada.

© SID

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