Rudern WM
Buschbacher: Langsamer als die Polizei erlaubt

Der deutsche Ruder-Cheftrainer Hartmut Buschbacher ist bei einer Autofahrt in Neuseeland mit der Polizei aneinandergeraten. Er soll deutlich zu langsam unterwegs gewesen sein.

Langsamer als die Polizei erlaubt: Der deutsche Ruder-Cheftrainer Hartmut Buschbacher soll in Neuseeland bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100km/h lediglich mit Tempo 30 unterwegs gewesen sein. Andere Autofahrer hatten wegen der auffälligen Fahrweise in der Nacht zum 2. November die Polizei verständigt. Buschbacher hatte bei der anschließenden Kontrolle eine Blutprobe verweigert und muss nach Abschluss der WM auf dem Lake Karapiro am Montag vor Gericht erscheinen. Der Deutsche Ruderverband (DRV) hatte den Vorfall bestätigt.

© SID

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