Rudern WM
Ruder-Nachwuchs auf WM-Medaillenkurs

Bei den U23-Weltmeisterschaften sind die deutschen Ruderer auf Medaillenkurs. Acht Boote sind in die Endläufe am Sonntag eingezogen, zehn weitere Boote können das Finalticket am Samstag in den Semifinals lösen.

Auch in diesem Jahr sind die Athleten des Deutschen Ruderverbands (DRV) auf dem besten Weg, bei den U23-Weltmeisterschaften die meisten Medaillen für ihr Land zu ergattern. Im belgischen Hazewinkel stehen nach den Hoffnungsläufen bereits acht Boote in den Endläufen am Sonntag. Zehn weitere Boote können das Finalticket am Samstag in den Semifinals lösen. Zehn weitere Boote haben sich für die Semifinals am Samstag qualifiziert. Im vergangenen Jahr hatte der DRV in Amsterdam mit zwölf Medaillen die Nationenwertung für sich entschieden.

Bei den Frauen schafften der Achter, der Doppelvierer und der Zweier ohne als jeweils Zweite den direkten Sprung ins Finale. Das gleiche gelang mit Rang zwei bei den Männern dem Vierer ohne Steuermann sowie dem leichten Zweier ohne.

Achter als Vorlaufsieger im Finale

Sophie Dunsing (Berlin) im Einer sowie Stephanie Wagner (Hanau) im Leichtgewichts-Einer zogen mit Siegen in die Vorschlussrunde ein. Auch der leichte Männer-Doppelzweier sowie leichte Zweier ohne Steuermann stehen nach zweiten Plätzen im Semifinale.

Am Tag zuvor hatten sich bereits neun Boote vorzeitig das Weiterkommen gesichert und den Umweg über die Hoffnungsläufe vermieden. Unter anderem schaffte der Achter als Vorlaufsieger die Qualifikation fürs Finale.

© SID

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