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Russe Alifirenko jagt Schumann den Weltrekord ab

Seinen erst im Juni aufgestellten Weltrekord mit der Schnellfeuerpistole ist Ralf Schumann schon wieder los. Im Vorkampf des Weltcup-Finales in München verbesserte Sergei Alifirenko (Russland) die Marke auf 589 Ringe.

Nicht lange konnte sich Schütze Ralf Schumann über seinen Weltrekord freuen. Der dreimalige Olympiasieger aus Stockheim hat im Vorkampf des Weltcup-Finales in München-Hochbrück seine Bestmarke in der Konkurrenz Schnellfeuerpistole verloren. Sydney-Olympiasieger Sergei Alifirenko (Russland) steigerte Schumanns im Juni aufgestellten Rekord um einen Ring auf 589.

In den anderen beiden Entscheidungen des Tages verpassten Weltmeisterin Munkhbayar Dorjsuren (Moosach/Sportpistole) und auch der Olympiazweite Christian Lusch (Bühl/60-Schuss-Liegendkampf) den Endkampf.

Die erste Goldmedaille des Tages holte der US-Amerikaner Eric Uptagrafft im Liegendschießen mit 702,4 Ringen vor dem Weißrussen Sergei Martinow (701,9). Martinow hatte im Vorkampf den Weltrekord mit der optimalen Punktzahl von 600 Zählern eingestellt.

© SID

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