Schechter kannte Vertrag mit Gerling nicht: Anleihenspezialist Schechter will wieder mit BVB zusammenarbeiten

Schechter kannte Vertrag mit Gerling nicht
Anleihenspezialist Schechter will wieder mit BVB zusammenarbeiten

Der Londoner Fußballanleihen-Spezialist Stephen Schechter ist nach dem Rücktritt von Gerd Niebaum als Geschäftsführer des finanziell angeschlagenen Fußballvereins Borussia Dortmund wieder bereit, mit dem Verein über eine Anleihe zu reden, die den Rückkauf des Westfalenstadions ermöglichen könnte. Schechter sagte dem Handelsblatt (Freitagausgabe), "wir wären erfreut, mit Vereinspräsident Reinhard Rauball zusammenzuarbeiten".

HB LONDON. Es stelle sich aber die Frage, wer derzeit im Club das Sagen habe und wer künftig als Geschäftsführer arbeiten soll. "Meine einzige Bedingung ist, das wir vollen Zugang zu allen Dokumenten und ehrliche Aussagen bekommen", sagte Schechter. Vor allem der ominöse Leasing-Vertrag mit Gerling habe ihm nicht vorgelegen.

In der vergangenen Woche hatte Schechter auf Anfrage des Handelsblatts erklärt, der Vertrag mit Dortmund sei ausgelaufen. Vereinsnahen Kreisen zufolge soll es zu Unstimmigkeiten zwischen ihm und Niebaum gekommen sein.

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