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Schlechter Start für deutsche Ringer

Die WM-Teilnahme der deutschen Freistil-Ringer war zumindest ein "Erfahrungsgewinn". Die drei Athleten Ewald, Yilmaz und Engelhardt unterlagen bereits im ersten Kampf und müssen frühzeitig die Heimreise antreten.

Die ohne realistische Medaillenhoffnungen zu den Weltmeisterschaften nach Budapest gereisten deutschen Freistil-Ringer mussten am ersten Wettkampftag die erwarteten Niederlagen hinnehmen. WM-Neuling Marcel Ewald (Weingarten/55 kg) unterlag zum Auftakt dem Iraner Taghi Dadashi, Kamil Yilmaz (Pirmasens/60 kg) verlor gegen Andrius Woitechowskis aus Litauen und Peter Engelhardt (Nürnberg/66 kg) musste sich dem Georgier Otar Tuschischwili geschlagen geben.

Für die drei Deutschen waren die Titelkämpfe damit vorzeitig beendet, da ihre Gegner anschließend selbst Niederlagen hinnehmen mussten und die Athleten des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) deshalb nicht mehr in die Hoffnungsrunde einziehen können.

Die WM wird am Dienstag mit den Freistil-Wettkämpfen in drei weiteren Gewichtsklassen fortgesetzt. Dabei trifft Peter Weisenberger (Mömbris/Königshofen/74 kg) auf Alexandru Burca aus Moldawien, David Bichinaschwili (Schifferstadt/84 kg) muss sich mit dem Russen Saschid Schaschidow auseinandersetzen und Marc Buschle (Aalen/96 kg) bekommt es mit dem Inder Anil Shraj Kumar zu tun.

© SID

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