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Schwere Aufgabe für Fed-Cup-Damen

Die deutschen Tennis-Damen haben für die erste Runde im Fed-Cup den Gegner USA zugelost bekommen. Trainerin Rittner hat im Vorfeld "gemischte Gefühle", sieht aber für ihr Team viel Lernpotential.

Die Freude über den Wiederaufstieg in die Fed-Cup-Weltgruppe 1 erhielt bei der Auslosung am Freitag in Paris einen leichten Dämpfer. Demnach empfangen die deutschen Damen am 22./23. April im eigenen Land die USA.

Teamchefin Barbara Rittner nahm das Ergebnis der Auslosung "mit gemischten Gefühlen" zur Kenntnis. "Ich hatte mir zwar einen attraktiven Gegner und ein Heimspiel gewünscht, aber ich hoffe trotzdem, dass die USA nur mit einer ihrer drei aktuellen Top-Ten-Spielerinnen kommen", sagte die 32-Jährige dem Sport-Informations-Dienst (sid).

"Können aus dieser Partie viel lernen"

In jedem Fall, so Rittner weiter, "können meine Spielerinnen, wer immer es auch sein wird, aus dieser Partie viel lernen". Aktuelle Nummer eins im deutschen Team ist Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn), die mit einer grandiosen Leistung in der Play-off-Runde gegen Kroatien in Bol den Grundstein für den Aufstieg legte.

Sollte Deutschland gegen die USA gewinnen, käme es im Halbfinale zum Duell gegen Belgien oder Russland. Zum Auftakt stehen sich außerdem Frankreich und Italien sowie Spanien und Österreich gegenüber.

© SID

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