Schwerer Trainingsunfall von Teamkameradin Anja Huber
„Lady Di“ gibt „Eberhard“ ihr Ja-Wort

Skeleton-Pilotin Diana Sartor will ihre Karriere gerne mit ihrer ersten olympischen Medaille beenden - und hat beim Versuch der Verwirklichung dieses Unterfangens "Günther" einen Korb und "Eberhard" den Vorzug gegeben. Nach der schwierigen Entscheidung zwischen den mit Vornamen bedachten Schlitten-Modellen geht die Sächsin am Donnerstag dennoch locker in ihr letztes olympisches Rennen.



Nach Platz vier in Salt Lake City will sie nun ihren olympischen Medaillen-Traum verwirklichen. "Eine Medaille ist schon realistisch. Die Bahn hat es in sich und das liegt mir", betonte die Weltmeisterin von 2004, die im Abschlusstraining die zweitbeste Zeit fuhr. Dies könnte dann auch das letzte ihrer elfjährigen Karriere sein: "Ich habe innerlich meine Entscheidung getroffen. Mehr möchte ich jetzt noch nicht sagen."

Für den Skeleton-Schlitten "Eberhard" hat sie sich entschieden, weil er auf der anspruchsvollen Hochgeschwindigkeitsbahn in Cesana die bessere Lage hat. Zudem könnte es an den nächsten Tagen Wetterkapriolen geben. "Das Problem war, dass wir bis zum letzten Weltcup in Altenberg um die Qualifikation kämpfen mussten. Daher konnten wir im Materialbereich nicht so viel probieren. Doch wir halten uns an die Ergebnisse aus der internationalen Trainingswoche", betonte die Altenbergerin, die beim vorolympischen Test auf Rang zwei fuhr.

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