Schwimmen Doping
Dopingsperre für russische Schwimmerin Iwanenko

Der Weltschwimmverband Fina hat die russische Schwimmerin Anastasia Iwanenko gesperrt. Bei einer Trainingskontrolle wurden in der A-Probe Diuretika und andere Mittel zur Maskierung von Dopingmitteln gefunden.

Doping-Zwangspause für die Schwimmerin Anastasia Iwanenko: Einen Monat vor den Weltmeisterschaften in Melbourne (17. März bis 1. April) hat der Weltschwimm-Verband Fina die Russin vorläufig gesperrt. In einer von der Fina am 23. Januar vorgenommenen Trainingskontrolle bei der 17 Jahre alten Vize-Europameisterin auf der Kurzbahn über 800m Freistil wurden in der A-Probe Diuretika und andere Mittel zur Maskierung von Dopingmitteln gefunden.

Die Fina sprach gegen die russiche WM-Medaillenhoffnung bis zur Anhörung vor dessen Doping-Panel unter dem Vorsitz des Hamburgers Harm Beyer und der Analyse der B-Probe eine vorläufige Sperre aus.

Dagegen wurde die gegen den kubanischen Wasserspringer Jose Guerra-Olivia vom 22. September vergangenen Jahres wieder aufgehoben. Als Grund nannte der Weltverband, dass "Personen, die in die Öffnung der A-Probe involviert waren, auch bei der Öffnung der B-Probe beteiligt waren." Dies sei nach den Regeln des Fina-Doping-Panels nicht zulässig. Damit kann der Kubaner bei der WM als einer der Medaillenkandidaten vom Drei-Meter-Brett teilnehmen.

© SID

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