Schwimmen National
Britta Steffen kritisiert DSV

Britta Steffen hat dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) "unprofessionelles Herangehen" vorgeworfen. Sie kritisiert, dass immer noch nicht klar ist, wer den Olympiastützpunkt leitet.

Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hat den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) wegen der unklaren Situation bei der Besetzung der Olympiastützpunkte kritisiert. "Fünf Monate nach Olympia ist in Berlin noch nicht klar, wer den Olympiastützpunkt im Schwimmen leitet. Ich finde, das ist ein Unding. Die Verzögerung beginnt schon wieder", sagte Steffen und warf dem DSV "ein ziemlich unprofessionelles Herangehen" vor.

Steffen selbst konzentriert sich nach ihrem Doppel-Gold in Peking zurzeit mehr auf ihr Studium und hat das Training zurückgeschraubt. Im Januar will die 25 Jahre alte Berlinerin wieder ihre Übungseinheiten intensivieren. Ziel ist 2009 die WM in Rom.

© SID

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