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Schwimmerin Rohmann wird an der Schulter operiert

Das Comeback von Schwimm-Hoffnung Teresa Rohmann verzögert sich weiter. Die 18-Jährige muss sich in der kommenden Woche einer Operation am linken Schultergelenk unterziehen.

Deutschlands größte Schwimm-Hoffnung Teresa Rohmann bleibt weiter vom Pech verfolgt. Die Kurzbahn-Europameisterin aus Erlangen unterzieht sich in der nächsten Woche einem operativen Eingriff am linken Schultergelenk. Damit verschiebt sich auch das Comeback der 18 Jahre alten Olympiafünften über 200m Lagen.

Die Schulter-Beschwerden hatten Teresa Rohmann bereits um die WM-Teilnahme im Juli in Montreal gebracht und waren nun unter steigender Trainingsbelastung zurückgekehrt. Laut Diagnose eines Münchner Spezialisten hat Rohmann einen Riss in der Bizepssehne.

Trainer Roland Böller hofft, dass Teresa Rohmann ihren ersten Start wieder beim "arena worldcup" am 21./22. Januar in Berlin absolvieren kann. Die deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen (24. bis 27. November) kommen auf jeden Fall zu früh, ebenso die mögliche Titelverteidigung über 200 m Lagen bei der Kurzbahn-EM in Triest (8. bis 11. Dezember).

Ralf Beckmann, Sportdirektor des Deutschen Schwimmverbandes (DSV): "Das ist natürlich bitter für Teresa und gleichermaßen für unsere EM-Ambitionen in Triest. Teresa Rohmann und Sarah Poewe fehlen uns in Triest als zwei der stärksten Leistungsträgerinnen."

© SID

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