Schwimmen Weltcup
Deutsche Schwimmer selbstbewusst auf die Kurzbahn

Mit neu gewonnenem Selbstbewusstsein steigen die deutschen Schwimmer in die Kurzbahnsaison ein. Die guten WM-Ergebnisse gilt es über die kurzen Strecken zu bestätigen.

Mit den Doppel-Weltmeistern Britta Steffen und Paul Biedermann an der Spitze sowie deutlich gestiegenem Selbstbewusstsein startet der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) in die Kurzbahnsaison. "Wir sind uns unserer neuen Rolle im Weltschwimmsport bewusst und wollen uns der Konkurrenz stellen", sagt Bundestrainer Dirk Lange.

Erstmals werden die Ergebnisse der am 16. und 17. Oktober in Durban/Südafrika beginnenden Weltcupserie neben den deutschen Meisterschaften in Essen (26. bis 29. November) zur Nominierung für die Kurzbahn-EM in Istanbul (10. bis 13. Dezember) herangezogen. Spannung verspricht vor allem der Weltcup in Berlin am 14. und 15. November, wenn der DSV auch mit seinen Vorzeige-Schwimmern Steffen und Biedermann an den Start geht. In Berlin könnte es auch zur WM-Revanche zwischen Biedermann und US-Superstar Michael Phelps kommen, der sich in Rom über 200 m Freistil dem Deutschen geschlagen geben musste.

Weltrekord-Flut wird weitergehen

Auch in der Kurzbahnsaison ist mit einer Weltrekord-Flut zu rechnen, da die High-Tech-Anzüge noch bis Ende des Jahres erlaubt sind. Zudem sollen in Stockholm (10. und 11. November) erstmals die neuen Startblöcke zum Einsatz kommen. Sie versprechen durch ihre stärkere Neigung und bessere Abdruckflächen höhere Eintauchgeschwindigkeiten.

Weitere Weltcup-Stationen sind Moskau (6./7. November) sowie zum Abschluss Singapur (21./22. November).

© SID

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