Schwimmen Weltcup
Manaudou folgt Lockruf des Geldes

Eine halbe Million Dollar Preisgeld lockt die Stars zum Kurzbahn-Weltcup nach Berlin. Angeführt wird die hochklassig besetzte Starterliste von der Olympiasiegerin Laure Manaudou.

Über 500 000 Dollar Preisgelder werden am 15./16. November in Berlin beim hochklassig besetzten Kurzbahn-Weltcup der Schwimmer ausgeschüttet. Einer der Stars der siebten und letzten Station der Serie ist wie schon 2007 die 22 Jahre alte Französin Laure Manaudou, die ihr internationales Saison-Debüt nach dem enttäuschenden Abschneiden bei den Spielen in Peking gibt. Die dreimalige Weltmeisterin und Olympiasiegerin von Athen hat über sechs Strecken gemeldet: 100 und 200 m Freistil, 50, 100 und 200 m Rücken sowie über 100 m Lagen.

Australisches Weltrekord-Duo in der Hauptstadt

Mit Spannung erwartet wird in der Hauptstadt der Auftritt der neuen Weltrekordler-Generation aus Australien. Robert Hurley (20) und Matt Jaukovic (23) schwammen beim Weltcup im heimischen Sydney erste Weltrekorde auf der Kurzbahn. Hurley nahm Thomas Rupprath mit 23,24 Sekunden über 50 m Rücken den letzten Weltrekord, Jaukovic erzielte 22,50 Sekunden über 50 m Schmetterling.

Die beiden Gesamtsieger nach sieben Wettbewerben des Fina/Arena-Weltcups erhalten jeweils 100 000 Dollar, 50 000 gehen an die Zweit-, 30 000 an die Drittplatzierten. Hinzu kommen 40 000 Dollar aus dem Weltrekordtopf. Zusätzlich gibt es für die jeweils drei Erstplatzierten pro Disziplin in Berlin insgesamt 102 000 Dollar.

© SID

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