Schwimmen WM
DSV-Schwimmer gehen bei WM in Manchester unter

Die deutschen Schwimmer sind am ersten Wettkampftag der Kurzbahn-WM in Manchester untergegangen. Kein DSV-Athlet konnte sich für die Halbfinals qualifizieren.

Die Athleten des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) sind beim Auftakt der Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Manchester nur hinterher geschwommen. Am ersten Tag konnte sich kein Starter aus dem nur neunköpfigen Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) für die Halbfinals und Entscheidungen qualifizieren.

Clemens Rapp (Bad Saulgau) erreichte über 200-m-Freistil mit 1:49,53 Minuten und Rang 24 noch die beste Plazierung, kam aber über 100-m-Schmetterling (59,60) nicht über den 56. Platz hinaus. Marco Koch (Darmstadt) landete über 100-m-Brust (1:01,85) auf Rang 33. Bei den Frauen belegten Christin Zenner (Hildesheim) mit 1.02,26 Minuten und Lena-Celina Hiller (Hannover) mit 1:03,45 Minuten über 100-m-Rücken die Plätze 28 und 32. Der DSV startet in Manchester in erster Linie mit einem Juniorenteam.

© SID

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