Schwimmen WM
WM-Auftakt im Freien vom Winde verweht

Der WM-Auftakt der Freiwasserschwimmer in Rom ist ins Wasser gefallen. Nach einem Sturm in der Nacht zu Samstag wurden die Wettkämpfe auf Dienstag und Donnerstag verschoben.

Ein Sturm über der Küste vor Rom hat bei der WM das Programm der Freiwasserschwimmer durcheinandergewirbelt. Wegen schwerer Schäden im Start- und Zielbereich entschied sich der Weltverband Fina am Samstag, die Rennen zu verschieben.

Der WM-Auftakt der Freiwasserschwimmer im Mittelmeer 40 Kilometer vor den Toren der Ewigen Stadt vor dem Lido di Roma in Ostia mit Titelverteidiger Thomas Lurz aus Würzburg findet nun erst am Dienstag statt wie ursprünglich geplant am Sonntag statt. Die Rennen über fünf Kilometer wurden bei den Frauen auf 11.00 Uhr sowie bei den Männern auf 14.00 Uhr terminiert.

Lurz reagierte empört und mit unverhohlener Kritik an den Organisatoren. "Das ist doch bestimmt nicht das erste Mal, dass es dort stürmt. So etwas ist doch bekannt. Entweder darf man an so einem Ort keine Rennen planen oder man muss Vorkehrungen treffen", sagte der sechsmalige Weltmeister und Olympia-Dritte von Peking.

Die Entscheidungen über die olympische Zehn-Kilometer-Distanz wurden auf Donnerstag (Frauen um 8.30 Uhr, Männer um 12.00 Uhr) gelegt. Die Titelvergabe über 25 Kilometer findet am kommenden Samstag (8.30 Uhr bei den Männern, 8.40 Uhr bei den Frauen statt).

© SID

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