Segeln America's Cup
"Cup-Streit" kostet Großbritannien Geld

Großbritannien beklagt durch die Verlegung des America's Cup einen wirtschaftlichen Schaden in Millionen-Höhe. Organisatoren hatten gehofft, einen AC-Act an der Südküste austragen zu können.

Der Rechtsstreit zwischen America's-Cup-Champion Alinghi und BMW Oracle Racing hat viele Verlierer. Wie zum Beispiel Großbritannien. Die Wirtschaft erleidet durch die Verschiebung des Cups einen Millionen-Schaden. Der Kampf um die älteste Segeltrophäe der Welt sollte eigentlich bereits 2009 ausgetragen werden, aufgrund des seit gut einem halben Jahr schwelenden Zwists zwischen den Schweizern und dem US-Team wird der Wettbewerb voraussichtlich erst 2011 ausgesegelt.

Das britische Teamorigin hat die Vorbereitungen auf den Cup nun zurückgefahren. Gerüchten zufolge wäre eine Rückkehr des Traditionswettbewerbs auf die Insel möglich gewesen. Organisatoren hatten gehofft, einen Act an der Südküste austragen zu können.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%