Segeln America's Cup
Ein Hauch von America's Cup auf den Bermudas

Als bisher prominentester Name hat Alinghi-Steuermann Ed Baird seine Zusage für den King Edward VII Gold Cup auf den Bermudas gegeben. Damit kommt es im Oktober zu einem Wiedersehen zahlreicher America's-Cup-Segler.

Anfang Oktober kommt es auf den Bermudas zur bislang hochklassigsten Regatta seit dem America's Cup. Als bisher letzter Neuzugang hat Alinghi-Steuermann Ed Baird seine Zusage für den King Edward VII Gold Cup (9. bis 14. Oktober) gegeben. Der Amerikaner hatte das Schweizer Team Anfang Juli zur Titelverteidigung der "bodenlosen Kanne" geführt.

Die Veranstaltung, bei der ein Rekord-Preisgeld von 100 000 Dollar vergeben wird, avanciert damit endgültig zu einem America's Cup im Kleinformat: Im Hafen von Hamilton wird Baird ein Wiedersehen mit Paolo Cian von der südafrikanischen Shosholoza und Magnus Holmberg von der Victory Challenge (Schweden) feiert. Zudem haben Ian Williams und Mathieu Richard, die Nummern eins und zwei der Matchrace-Weltrangliste, ihr Kommen zugesagt.

© SID

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