Segeln America's Cup
Franzosen senden Lebenszeichen

Allen Schwierigkeiten zum Trotz hofft die französische K-Challenge weiter auf eine Teilnahme am 33. America's Cup. "Wir wollen ein glaubwürdiger Herausforderer sein", unterstrich Syndikatschef Stephane Kandler.

Das französische Team K-Challenge hofft trotz anhaltender Spekulationen um ein vorzeitiges Aus weiter auf die Teilnahme am 33. America's Cup. "An unseren Absichten hat sich nichts geändert. Wir wollen bei der kommenden Auflage ein glaubwürdiger Herausforderer sein", betonte Syndikatschef Stephane Kandler in einer offiziellen Mitteilung.

Derzeit arbeiten die Franzosen, die beim 32. Cup unter dem Namen Areva Challenge den achten Platz belegt hatten, nach Angaben von Kandler "am Bootsdesign sowie dem Aufbau des Teams." Fraglich scheint aber weiter die Finanzierung des Kampagne. Noch immer ist offen, wer die K-Challenge als künftiger Hauptsponsor unterstützt.

Zuletzt hatten in Desafio Espanol und Ayre (beide Spanien), Mascalzone Latino (Italien), Shosholoza (Südafrika), Teamorigin (Großbritannien), Emirates Team New Zealand (Neuseeland) und dem United Internet Team Germany sieben Mannschaften ihre Herausforderung an Titelverteidiger Alinghi abgegeben. Nach der Verschiebung des Cups auf unbestimmte Zeit sind diese allerdings zunächst hinfällig.

© SID

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