Segeln America's Cup
Optimismus bei der K-Challenge

Bei der K-Challenge wird mit Hochdruck an der erneuten AC-Teilnahme gearbeitet. Die Franzosen sind optimistisch, beim 33. Cup mit einem potenten Geldgeber im Rücken angreifen zu können.

Auch beim französischen Syndikat K-Challenge herrscht das gleiche Problem wie bei allen kleineren Teams vor: Akuter Geldmangel. Die Franzosen können bislang zwar noch keinen Hauptsponsor präsentieren, sind aber optimistisch, bei der 33. Ausgabe des America's Cup 2009 in Valencia mit einem potenten Geldgeber im Rücken wieder dabei zu sein.

Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Areva geht das Team wieder als K-Challenge ins Rennen, trotzdem wollen die Franzosen die Früchte der jahrelangen Arbeit ernten. 2001 gegründet, sollen heute die Erfahrungen und die Voraussetzungen vor Ort dem Team helfen, ganz vorne mitzufahren.

"Ein Budget aufzutreiben mit dem wir konkurrenzfähig sind, und das so schnell wie möglich, ist mein Hauptziel", erklärt Stephane Kandler, CEO der K-Challenge: "Damit können wir dann in Ruhe und vor allem effektiv am großen Ziel arbeiten."

Der Atomkraft-Produzent Areva war im April 2006 bei dem Team um Steuermann Sebastien Col eingestiegen und hatte die Mannschaft damit wohl vor einem Rückzug vom America's Cup bewahrt. Nun soll Areva wieder als Co-Sponsor einsteigen.

© SID

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