Segeln America's Cup
Regierung unterstützt neue „Kiwi"-Kampagne

Das Team New Zealand steht vor einem neuen Anlauf, den America's Cup zum dritten Mal nach Auckland zu holen. Nach der Finalniederlage gegen die Alinghi sagte die Regierung eine kräftige Finanzspritze zu.

Das Team New Zealand wird wohl einen neuen Anlauf auf den America's Cup wagen. Nur wenige Stunden nach der Finalniederlage gegen die Schweizer Alinghi stellte die neuseeländische Regierung dem Syndikat umgerechnet 5,7 Mill. Euro zur Verfügung. "Das Team soll weitermachen und in Neuseeland bleiben", begründete Sportminister Trevor Mallard die Finanzspritze.

Mit dem Geld werden die Team-Ausgaben in der Übergangszeit bis zum nächsten Cup gedeckt. Schon nach der Final-Niederlage vor vier Jahren hatte die Regierung der Kampagne eine Starthilfe von knapp drei Mill. Euro gegeben. Ziel sei es, dass "Auckland wieder einen Cup ausrichtet", so Mallard. Zuletzt gewannen die "Kiwis" 1995 und 2000 den America's Cup.

© SID

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