Segeln America's Cup
United Internet will an Bord bleiben

Der Internetdienstanbieter United Internet will das deutsche Team weiterhin finanziell unterstützen. "Wir wollen beim America's Cup wieder dabei sein", sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth.

Nachdem das deutsche Syndikat in der vergangenen Woche bereits die zweite Teilnahme am America's Cup bestätigt hatte, folgt nun nur wenige Tage später die nächste Erfolgsmeldung. Der Internetdienstanbieter United Internet will das deutsche Team weiterhin finanziell unterstützen. "Wir wollen beim America's Cup wieder dabei sein", sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth. Der nächste Cup findet bereits in zwei Jahren erneut in Valencia statt.

"Wir führen derzeit die finalen Verhandlungen über den Vertrag", so Dommermuth, der die Fortsetzung auch mit den positiven Effekten auf die Marke begründet. Die ungestützte Bekanntheit der DSL-Marke 1&1 liege inzwischen bei knapp 40 Prozent: "Damit haben wir einen großen Sprung nach vorn gemacht."

"Wir sind mit der ersten deutschen Kampagne eine Verpflichtung gegenüber dem deutschen Segelsport eingegangen. Dieser wollen wir auch zukünftig gerecht werden", hatte Syndikatschef Michael Scheeren zuvor bereits angekündigt. Der 50-Jährige kalkuliert bis zum Cup-Beginn mit einem jährlichen Aufwand von etwa 20 Mill. Euro.

Ein wichtiger Grund für die zweite deutsche Kampagne war vor allem der erneute Zuschlag an Valencia. "Nachdem wir in Valencia viel investiert haben, sind wir froh, dass wir die Ausgaben für den nächsten Cup nun sparen und auf die bereits vorhandenen Gegebenheiten zurückgreifen können", hatte Scheeren erklärt.

© SID

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