Segeln America's Cup
Williams setzt sich die Krone auf

Durch einen Sieg auf der letzten Station der World Match Racing Tour hat der Brite Ian Williams die bedeutendste Profisegler-Serie der Welt gewonnen. Bester America's-Cup-Segler in Malaysia war der Italiener Paolo Cian.

Der Brite Ian Williams hat die letzte Station der World Match Racing Tour gewonnen und sich ein Rekordpreisgeld in Höhe von 100 000 Dollar gesichert. Der 30-Jährige setzte sich im Finale des Monsoon Cup in Malaysia mit 3:1 gegen den Australier Peter Gilmour durch. Doch damit nicht genug: Durch seinen Sieg gewann Williams auch die Gesamtwertung der bedeutendsten Profisegler-Serie der Welt.

"Das war das i-Tüpfelchen des Wochenendes. Ich kann noch gar nicht realisieren, dass ich die Tour gewonnen habe", freute sich der neue Champion über seinen Doppel-Sieg: "Davon habe ich zehn Jahre lang geträumt. Es war ein lange Weg, aber jetzt fühlt es sich einfach nur fantastisch an."

Cup-Trio landet auf den Plätzen

Bester America's-Cup-Segler in Malaysia war Paolo Cian vom südafrikanischen Team Shosholoza. Der Italiener verlor das kleine Finale gegen den Schweden Björn Hansen knapp mit 1:2. Dem Dänen Jesper Radich, zuletzt Ersatz-Steuermann des spanischen Cup-Teams Desafio Espanol, blieb nur Rang acht. Der Franzose Sebastien Col (Areva Challenge) wurde Zehnter.

Die World Match Racing Tour 2007 umfasste insgesamt 15 Stationen. Dazu gehörte auch das Match Race Germany, das im Mai auf dem Bodensee ausgetragen wurde.

© SID

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