Segeln German Sailing Grand Prix
Starker Auftakt für United Internet Team Germany

Beim German Sailing Grand Prix (Gsgp) in Kiel ist das United Internet Team Germany glänzend aus den Startlöchern gekommen. Nach zwei Siegen in den Matchraces führen die Deutschen die Gesamtwertung an.

Ganz stark ist das deutsche Segel-Syndikat United Internet Team Germany in den German Sailing Grand Prix (Gsgp) in Kiel gestartet und hat nach dem ersten Renntag die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Nach Siegen in den Matchraces gegen das US-Syndikat BMW Oracle Racing und das südafrikanische Team Shosholoza sowie einem zweiten und einem dritten Platz in den Fleetraces hat der erste deutsche Teilnehmer in der 155-jährigen Geschichte des America´s Cups nach dem ersten Renntag 15 Punkte auf dem Konto. Zweiter ist BMW Oracle mit elf Zählern, auf Rang drei folgt Shosholoza mit vier Punkten.

"Die Stimmung ist phantastisch. Solche Rennen sollte man viel öfter machen", sagte der dänische Team-Germany-Skipper Jesper Bank, der mit seinem Team schon bei der Auftaktwettfahrt von rund 10 000 Zuschauern bejubelt wurde: "Ich bin mit unseren Leistungen absolut zufrieden." In den Fleetraces ging je ein Sieg an BMW Oracle und das Team Shosholoza.

Beim Gsgp treten erstmals in Deutschland America´s-Cup-Yachten unter Wettkampfbedingungen gegeneinander an. Bank (Dänemark) und seine Crew erhoffen sich von den Schauregatten vor allem weitere Erfahrung. "Die Konkurrenten treten ja auch mit ihren alten Trainingsyachten an. So werden die Rennen enger", sagte der Doppel-Olympiasieger, der bei den diesjährigen Cup-Vorregatten (Acts) in Valencia mit der vier Jahre alten "GER 72" hoffnungslos hinterhergesegelt war.

© SID

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