Segeln Kieler Woche
Deutsche in vier von zehn olympischen Klassen vorn

Bei der Kieler Woche liegen die deutschen Segler nach dem zweiten Wettfahrttag in vier von zehn olympischen Klassen vorn: im Tornado, der 49er-Klasse, im Starboot und in der 2.4 mR-Klasse.

Den zweiten Wettfahrttag der olympischen Bootsklassen bei der Kieler Woche in Schilksee haben vier deutsche Segelteams auf Platz eins beendet. Der Tornadosegler Roland Gäbler aus Tinglev rangiert mit seinem Kieler Vorschoter Gunnar Struckmann in drei Durchgängen in der Strander Bucht auf Platz eins. Marcus Baur aus Kiel liegt zusammen mit seinem neuen Vorschoter Hannes Baumann (Hamburg) nach vier Wettfahrten in der 49er-Klasse ebenfalls in Führung. Starbootsegler Marc Pickel (Kiel) und Vorschoter Ingo Borkowski (Babelsberg) sowie der Paralympics-Sieger Heiko Kröger (Mönkeberg) in der 2.4 mR-Klasse runden mit ihren ersten Plätzen diese gute Bilanz aus Sicht des Deutschen Seglerverbandes ab.

Pickel/Borkowski brachten ihr neues, selbst gebautes Starboot buchstäblich in letzter Stunde und nach diversen Nachtschichten auf die Kieler Förde. Pech hatte in der Tornadoklasse Florian Spalteholz (Kiel). Der Vorschoter von Johannes Polgar (Kiel) zog sich in der letzten Tageswettfahrt eine leichte Verletzung am linken Fuß zu, will aber am Montag weitersegeln.

© SID

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