Segeln Kieler Woche
Vier deutsche Siege zum Abschluss der Kieler Woche

Zum Abschluss der Kieler Woche konnten die deutschen Segler vier Siege feiern. Auch die Organisatoren waren mit der Veranstaltung zufrieden, bekamen vom Weltverband Isaf aber noch einige Auflagen für den Weltcup 2008.

Die Veranstalter und die deutschen Segler können ein positiv Resümee der 125. Kieler Woche ziehen. Zum Abschluss der neun Regattatage waren noch einmal vier deutsche Teams und Einzelsegler siegreich. In der 505-er-Klasse feierten Wolfgang Hunger (Strande) und sein Vorschoter Holger Jess (Wittensee) den siebten gemeinsamen Sieg in Kiel. Für Hunger, der bereits in der 470-er-Klasse und im 505-er Weltmeister war, ist es insgesamt der 15. Erfolg vor Schilksee.

Den Sieg sicherten sich auch Helge und Christian Sach aus Zarnekau in der Katamaran-Klasse Formula 18, ebenso Jan von der Bank (Malente) im Contender. Für ihn war es der vierte Kieler-Woche-Sieg in der Einhandklasse. In der Jugendklasse 29-er wiederholten Benjamin Friedhoff und Johanna Munding aus Duisburg zum dritten Mal den Klassensieg.

Isaf gibt Organisatoren "Hausaufgaben" auf

Organisationschef Jobst Richter zog eine positive Bilanz der Segel-Woche. "Schwierige Windverhätnisse, aber gute Abläufe und eine gute Stimmung zwischen Organisation und Seglern", so Richter. Gleichwohl haben die Organisatoren einige "Hausaufgaben" bis zum Weltcup in Kiel 2008 vom Weltverband Isaf mit auf den Weg bekommen. So wird es eine Meldebeschränkung in den olympischen Klassen geben, um die Qualität in den Starterfeldern zu gewährleisten. Isaf-Präsident Göran Petersson forderte die Kieler zudem auf, die Veranstaltung im Internet transparenter zu machen und den Segelsport via Großbildschirm "an Land zu holen."

© SID

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