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Shorttrackerin Rudolph mit gutem Weltcup-Auftakt

Zum Auftakt des Eisschnelllauf-Weltcups im chinesischen Hanzhou scheiterte die Shorttrackerin Susanne Rudolph erst im Viertelfinale und landete als beste Deutsche im 500-m-Rennen auf dem 14. Platz.

Shorttrackerin Susanne Rudolph hat zum Beginn des Eisschnelllauf-Weltcups im chinesischen Hanzhou ein achtbares Resultat erzielt. Beim Heimsieg von Vizeweltmeisterin Wang Meng (China) scheiterte die Grafingerin erst im Viertelfinale und landete als beste Deutsche im 500-m-Rennen auf dem 14. Platz.

Über die gleiche Distanz der Herren drang der Dresdener Tyson Heung bis ins Achtelfinale vor und kam auf Rang 17. Den Sieg holte sich der Chinese Li Jiajun.

Im Mehrkampf belegt Heung nach zwei Strecken den achten Platz, Zwölfte bei den Frauen ist die Dresdenerin Christin Priebst. In Führung liegen Südkoreas Weltmeister Ahn Hyun-Soo sowie Wang Meng. Die deutsche Männer-Staffel belegte in ihrem Halbfinal-Lauf Platz vier und wurde damit im ersten Staffel-Weltcup Siebte.

© SID

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