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Siege für Gummersbach und Hamburg

Der VfL Gummersbach hat durch ein 32:31 bei TuS N-Lübbecke die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga übernommen. Unterdessen siegte der HSV Hamburg beim Debüt von Trainer Martin Schwalb mit 29:26 in Wilhelmshaven.

In der Handball-Bundesliga hat Rekordmeister VfL Gummersbach die Tabellenführung erobert. Die Mannschaft von Trainer Velimir Kljaic siegte 32:31 (17:13) bei TuS N-Lübbecke und verdrängte mit 18:2 Punkten den SC Magdeburg (17:3) auf Rang zwei. Der HSV Hamburg hat unterdessen im ersten Spiel unter Neu-Trainer Martin Schwalb zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Norddeutschen gewannen beim Wilhelmshavener HV 29:26 (18:14) und belegen mit 9:13 Zählern den 11. Platz.

Eine erfolgreiche Premiere feierte TBV Lemgo in der ausgebauten Lipperlandhalle beim 36:27 (17:16)-Sieg gegen HSG D/M Wetzlar und belegt nun den fünften Rang. Aufsteiger SG Kronau-Östringen kletterte nach dem 30:27 (17:12)-Sieg gegen GWD Minden auf den sechsten Tabellenplatz.

Rekordmeister mit viel Mühe

Vor 2 600 Zuschauern in Lübbecke brachten die Gastgeber den Rekordmeister an den Rand einer Niederlage. Jedoch konnte Gummersbach vor allem dank der zwölf Treffer von Gudjon Valur Sigurdsson letztendlich den achten Saisonsieg perfekt machen. Für die Gastgeber, die trotz der vierten Saisonniederlage mit 10:8 Punkten im Tabellenmittelfeld bleiben, erzielte Tobias Schröder (9) die meisten Tore.

In Wilhelmshaven feierte HSV-Trainer Schwalb, der erst am Freitag seinen Vertrag bei Ligakonkurrent HSG D/M Wetzlar aufgelöst und in Hamburg die Nachfolge des entlassenen Christian Fitzek angetreten hatte, vor allem dank der zehn Treffer von Igor Lawrow ein gelungenes Debüt. Wilhelmshaven bleibt mit 4:16 Punkten auf Rang 14.

© SID

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