Skeleton Weltcup
Licht und Schatten bei deutschen Skeleton-Frauen

Beim Weltcup in St. Moritz hat einzig Newcomerin Marion Trott als Fünfte für einen Lichtblick gesorgt. Derweil enttäuschte die frischgebackene Europameisterin Anja Huber als Elfte.

Trotz ihrer bislang besten Weltcup-Platzierung hat es für Skeleton-Pilotin Marion Trott beim Weltcup auf der Natureisbahn in St. Moritz noch nicht für den ganz großen Coup gereicht. Die erst 23 Jahre alte Thüringerin kam im "Mekka des Skeletonsports" als Fünfte ins Ziel und verpasste einen Podestplatz nur um 0,74 Sekunden. Derweil enttäuschte Anja Huber eine Woche nach dem Gewinn der Europameisterschaft auf Platz elf.

Den Sieg sicherte sich die neue Weltcup-Spitzenreiterin Katie Uhlaender (USA) vor den Kanadierinnen Carla Pavan sowie Mellisa Hollingsworth. Kerstin Jürgens (Winterberg) und Anja Huber (Berchtesgaden) lagen bereits nach dem ersten von zwei Läufen aussichtslos zurück. Jürgens wurde knapp vor Huber 10.

© SID

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