Skeleton Weltcup
Weltcup-Saison ohne Diana Sartor

Durch den fünften Platz auf ihrer Heimbahn in Altenberg hat sich die ehemalige Weltmeisterin Diana Sartor nicht für den Weltcup qualifizieren können. Damit ist auch die Qualifikation für die WM im Februar in Gefahr.

Die deutschen Skeletonfahrer gehen ohne Ex-Weltmeisterin Diana Sartor in der neuen Weltcup-Saison an den Start. Nach ihrem fünften Platz bei der zweiten internen Ausscheidung auf ihrer Heimbahn in Altenberg muss die 36-Jährige nun versuchen, sich noch über den Interkontinentalcup sowie den möglichen Gewinn der deutschen Meisterschaft für die WM im Februar an gleicher Stelle zu qualifizieren.

Den nach dem dritten Lauf wegen Eisregens und irregulärer Bedingungen abgebrochenen Wettkampf gewann Junioren-Weltmeisterin Marion Trott (Oberhof) vor Kerstin Jürgens (Winterberg) und Europameisterin Anja Huber (Berchtesgaden). Das Trio wird auch die ersten Weltcups bestreiten. "Ich kann mit dieser Regel gut leben. So habe ich in den nächsten Wochen Zeit, meinen Trainingsrückstand aufzuholen und mich auf die deutsche Meisterschaft zu konzentrieren", kommentierte die nach einer Babypause noch nicht in Bestform fahrende Sartor.

Rommel, Halilovic und Grassl im Weltcup dabei

Bei den Herren sicherten sich Altenberg-Sieger Frank Rommel (Zella-Mehlis), der vornominierte Mirsad Halilovic sowie Florian Grassl (beide Königssee) die Weltcup-Plätze. Der frühere Vizeweltmeister Grassl hatte die erste Selektion auf seiner Heimbahn am Königssee gewonnen und wurde diesmal Dritter.

© SID

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