Ski alpin International
Neuer Rückschlag für Kjetil Andre Aamodt

Schon vor dem ersten Rennen ist die alpine Ski-Saison für Kjetil Andre Aamodt wohl gelaufen. "Es kann bis nach Weihnachten dauern, bis ich wieder auf Skiern stehen kann", meinte der noch immer verletzte Norweger.

Schlechte Nachrichten für Kjetil Andre Aamodt: Dem norwegischen Skirennläufer droht das Aus für die kommende alpine Ski-Saison. Der 34 Jahre alte Super-G-Olympiasieger laboriert noch immer an einer Knieverletzung, die er bei den Winterspielen in Turin erlitten hat. "Ich bin nicht pessimistisch, sondern realistisch. Es kann gut bis nach Weihnachten dauern, bis ich wieder auf Skiern stehen kann", sagte Aamodt am Donnerstag der norwegischen Nachrichtenagentur NTB.

Zwar gehe es ihm langsam besser, doch könne er derzeit noch nicht sagen, wann, wo oder ob er überhaupt im kommenden Winter an den Start gehen wird. "Ich werde kein Rennen fahren, solange ich mich nicht dazu in der Lage fühle, eine gute Leistung zu bringen", sagte Aamodt: "Und das werde ich in diesem Jahr sicher nicht können. Deshalb setzte ich voll auf das nächste."

Aamodt hatte sich die Verletzung während des olympischen Abfahrtsrennens in Sestriere zugezogen, das er als Vierter beendete. Eine Woche später gewann er Super-G-Gold, ehe er sich im März einer Operation unterzog.

© SID

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