Ski alpin Olympia
Gerg und Ertl bangen um Olympia-Teilnahme

Die deutschen Skifahrer Hilde Gerg und Andreas Ertl aus Lenggries müssen nach schweren Trainingsstürzen um die Teilnahme bei den Olympischen Spielen (10. bis 26. Februar) in Turin zittern.

Die Ski-Asse Hilde Gerg und Andreas Ertl (beide Lenggries) bangen nach ihren schweren Trainingsstürzen um die Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen in Turin vom 10. bis 26. Februar. Die derzeit beste deutsche Abfahrerin erlitt in Copper Mountain (USA) eine Impression des Schienbeinkopfes im rechten Knie, einen Meniskusschaden sowie eine Teilruptur des hinteren Kreuzbandes.

"Ob es eine Chance gibt, bei den Olympischen Spielen zu starten, werden die weiteren Untersuchungen zeigen", sagte Hilde Gerg, die mehrere Wochen mit dem Training aussetzen muss und bei US-Kniespezialist Dr. Richard Steadman behandelt wird. "Die Verletzung von Hilde Gerg ist ein großer Rückschlag für die Mannschaft. Ihr Ausfall tut sehr weh", erklärte Bundestrainer Wolfgang Maier.

Andreas Ertl fädelte beim Training in Nakiska (Kanada) an einer Riesenslalom-Stange ein und muss wegen einer Verletzung am Innenband des linken Knies ebenfalls mit einer mehrwöchigen Pause rechnen.

© SID

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