Ski alpin Weltcup
Ghedina gibt in Gröden "gemütliches" Kurz-Comeback

Kristian Ghedina kehrt für ein Rennen in den alpinen Skizirkus zurück. Auf den Tag genau 17 Jahre nach seinem Weltcup-Debüt in Gröden fährt der Italiener mit seiner alten Ausrüstung noch einmal die "Saslong" herunter.

Mit einer Reise in die Vergangenheit tritt der Italiener Kristian Ghedina endgültig von der alpinen Skibühne ab. Nach seinem Rücktritt zum Ende der vergangenen Saison wird der 37-Jährige am 16. Dezember noch einmal die Abfahrt im italienischen Gröden bestreiten - genau 17 Jahre, nachdem er dort bei seinem Debüt Dritter geworden war.

Ausrüstung aus dem Jahr 1989

Ghedina, der in seiner Karriere drei WM-Medaillen holte und 13 Weltcup-Rennen gewann, wird allerdings kaum um den Sieg mitfahren - er tritt bei seinem letzten Rennen mit exakt der Ausrüstung an, die ihn 1989 auf das Stockerl führte.

"Die ´Saslong´ war immer meine Strecke, hier hatte ich immer viele Fans und konnte große Erfolge feiern. Deshalb lege ich Wert darauf, hier meinen Abschied zu feiern", sagte Ghedina, der außerdem ankündigte, "gemütlich runterfahren" zu wollen: "Zum ersten Mal wird meine gestoppte Zeit keine Rolle spielen."

© SID

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