Ski alpin Weltcup
Rienda und Costazza in Aspen schwer gestürzt

Chiara Costazza und Maria Jose Rienda-Contreras haben sich beim Weltcup-Riesenslalom in Aspen nach Stürzen schwer verletzt. Die Saison ist dadurch für beide bereits beendet.

Die extrem schwierigen Bedingungen mit sehr starkem Schneefall beim Weltcup-Riesenslalom im amerikanischen Aspen haben gleich zwei prominente Opfer gefordert. Sowohl die Spanierin Maria Jose Rienda-Contreras als auch Chiara Costazza (Italien) wurden bei Stürzen so schwer verletzt, dass sie in der WM-Saison nicht mehr an den Start gehen können. Glück hatte Nicole Hosp (Österreich), die entgegen ersten Befürchtungen glimpflich davonkam.

Die 33 Jahre alte Rienda-Contreras zog sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu und muss wohl ihre Karriere beenden. Die mit sechs Weltcup-Siegen erfolgreichste Spanierin der Geschichte war erst zum Ende der vergangenen Saison nach einem Kreuz- und Innenbandriss im rechten Knie auf die Piste zurückgekehrt.

Costazza, im vergangenen Winter Riesenslalom-Siegerin in Lienz/Österreich, erlitt einen Achillessehnenriss im linken Fuss. Auch Hosp musste ins nahe Krankenhaus gebracht werden, zog sich bei einem Einfädler aber lediglich eine Muskelzerrung im Kniebereich zu. Ihr Start beim Slalom am Sonntagabend (18.00/21.00 Uhr) war fraglich.

© SID

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