Ski alpin Weltcup
Rocca setzt seinen Siegeszug fort

Giorgio Rocca aus Italien hat den vierten Weltcup-Slalom der Saison in Adelboden vor Ted Ligety (USA) und Benjamin Raich (Österreich) gewonnen. Alois Vogl zeigte eine starke Leistung und wurde Neunter.

Giorgio Rocca bleibt der heißeste Goldkandidat für die Olympischen Winterspiele in Turin. Der 30-Jährige Italiener aus Livigno gewann in Adelboden/Schweiz auch den vierten Weltcup-Slalom des Winters. Rocca gewann in 1:39,14 Minuten überlegen vor Ted Ligety aus den USA (1:39,74) und Benjamin Raich aus Österreich (1:39,92), der am Vortag den Riesenslalom auf dem berühmt-berüchtigten "Kuonisbergli" gewonnen hatte.

Alois Vogl (Zwiesel) kam erstmals in dieser Saison ins Ziel und verpasste als guter Neunter (1:41,16) die direkte Qualifikation für Olympia nur um einen Rang oder 0,09 Sekunden. Felix Neureuther (Partenkirchen), der ebenso wie Vogl die Norm für die Winterspiele zur Hälfte erfüllt hat, belegte Rang 19 (1:42,92). Bis Olympia werden noch drei Slalom-Rennen ausgetragen, Vogl und Neureuther müssen sich dabei noch jeweils einmal unter den ersten 15 platzieren.

Zuversichtlich stimmte den Herren-Cheftrainer vor allem die Leistung von Vogl, der in den ersten drei Slalom-Rennen jeweils eine "Nullnummer" fabriziert hatte. "Er hat noch Reserven. Schon in Wengen können wir mehr von ihm erwarten", sagte der Österreicher - und fand Zustimmung bei seinem Routinier: "Das mit der Norm sollte kein Problem sein."

© SID

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