Skispringen National
Lange Pause für Skispringer Hocke nach Operation

Skispringer Stephan Hocke aus Oberhof hat sich bei einem Trainingssturz das Schlüsselbein gebrochen und ist am Dienstag in Erfurt erfolgreich operiert worden. Der 23-Jährige fällt voraussichtlich sechs Wochen aus.

Skispringer Stephan Hocke ist am Dienstag erfolgreich am Schlüsselbein operiert worden, nachdem er sich dieses bei einem Sturz im Training gebrochen hatte. Durch die sechswöchige Pause wird der Team-Olympiasieger von 2002 den Saisonauftakt verpassen. Das gebrochene Schlüsselbein wurde von Prof. Karl Heinrich Winker mit einer Titanplatte fixiert. "Hocke wird, einen günstigen Heilungsverlauf vorausgesetzt, zum Wochenende die Klinik verlassen können", so der Mediziner.

Der 23-jährige Hocke war am Freitag in Ramsau gestürzt und wurde zunächst im Krankenhaus Schladming medizinisch versorgt. Der etwa einstündige Eingriff erfolgte im Erfurter Helios Klinikum. Hocke meinte: "Ich lasse mich durch diese Zwangspause nicht aus der Ruhe bringen. In einigen Wochen greife ich wieder voll an."

© SID

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