Skispringen National: Schmitt muss nach Sturz eine Woche pausieren

Skispringen National
Schmitt muss nach Sturz eine Woche pausieren

Nach seinem Sturz beim Weltcup in Titisee-Neustadt hat Martin Schmitt noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen. Der Ex-Weltmeister muss wegen einer Gehirnerschütterung mindestens eine Woche aussetzen.

Der Sturz beim Weltcup in Titisee-Neustadt hat Martin Schmitt ziemlich mitgenommen. Der Ex-Weltmeister aus Furtwangen muss mindestens eine Woche aussetzen. Schmitt stürzte am Samstag im ersten Durchgang bei der Landung und musste mit einer Platzwunde am Kinn und einer leichten Gehirnerschütterung ins Krankenhaus.

Der 29-Jährige hatte die Neustädter Klinik am Samstagabend bereits verlassen, klagte aber anschließend über Übelkeit und begab sich in der Nacht wieder in die Klinik. Bundestrainer Peter Rohwein bestätigte dem sid, dass Schmitt frühestens beim Weltcup in Willingen (10./11. Februar) wieder starten wird.

Der ebenfalls gestürzte Michael Uhrmann (Rastbüchl) wird trotz Prellungen an Knien und Ellbogen am Sonntag in Titisee zum Einsatz kommen. Kevin Horlacher (Degenfeld) und Nico Faller (Breitnau) rücken neu ins deutsche Team.

© SID

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