Skispringen National
Skispringer trainieren auf Schnee in Ramsau

Ab Sonntag werden die deutschen Skispringer um den Olympia-Vierten Michael Uhrmann unter Leitung von Bundestrainer Peter Rohwein auf der Normalschanze in Ramsau am Dachsteingletscher die ersten Schneesprünge absolvieren.

Unter Leitung von Bundestrainer Peter Rohwein werden die deutschen Skispringer um den Olympia-Vierten Michael Uhrmann ab Sonntag die ersten kompletten Schneesprünge des WM-Winters absolvieren. Das knapp einwöchige Training für die etwa 20 Springer des A-, B- und C-Kaders findet auf der Normalschanze in Ramsau am Dachsteingletscher (Österreich) statt.

Danach wird Rohwein entscheiden, welche Athleten mit zum Weltcup-Auftakt nach Kuusamo in den finnischen Norden reisen, wo am 24./25. November zu den beiden ersten Saisonkonkurrenzen jeweils sechs Schanzenpiloten des Deutschen Skiverbandes DSV startberechtigt sind. Neben Uhrmann (Rastbüchl) gelten auch der viermalige Weltmeister Martin Schmitt (Furtwangen), Michael Neumayer (Berchtesgaden) und Georg Späth (Oberstdorf) für das Weltcup-Team als gesetzt.

Rohweins Team konnte in den letzten Tagen in Oberstdorf schon teilweise auf Schnee testen. Der Anlauf der großen WM-Schanze am Schattenberg war mit Eis aus der in unmittelbarer Nähe gelegenen Oberstdorfer Eishalle belegt worden, die Landung erfolgte auf Skimatten. Die "halbe Schneeschanze" nutzten gleichzeitig auch die Nordischen Kombinierer um Olympiasieger Georg Hettich zum Training.

© SID

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