Skispringen National
Sprengung der Olympiaschanze am 14. April

Die Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen wird am 14. April gesprengt. Nur zehn Tage später sollen auf dem Gelände bereits die Arbeiten für den zehn Mill. Euro teuren Neubau der Großschanze beginnen.

Die Sprengung der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen wird am Samstag nach Ostern (14. April) über die Bühne gehen. Lediglich 800 Gramm Sprengstoff, verteilt auf 28 Ladungen, sollen die 125 Tonnen Stahl zum Einsturz bringen. Im Zuge der Sprengung wird nicht nur der aus dem Jahr 1950 stammende und über 40 Meter hohe Schanzenkomplex mit Anlaufturm und Schanzentisch gesprengt, sondern auch der alte Kampfrichterturm.

Bereits am 24. April wird mit den Erdarbeiten für den zehn Mill. Euro teuren Neubau der Großschanze begonnen. Das Neujahrsspringen der Vierschanzen-Tournee soll 2008 auf der neuen Anlage durchgeführt werden. Der Ski-Weltverband FIS hatte das Zertifikat der veralteten Schanze nicht mehr verlängert.

© SID

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