Skispringen Weltcup
Schmitt fliegt weiter für den DSV

Martin Schmitt geht im Skisprung-Weltcup weiter auf Punktejagd. Nach seinem 32. Platz in Lillehammer erhält der stark in die Saison gestartete "Überflieger" im tschechischen Harrachov eine erneute Chance.

Martin Schmitt ist weiterhin Teil des deutschen Weltcup-Teams. Bundestrainer Peter Rohwein erklärte, dass der stark in die Saison gestartete 27-Jährige beim Weltcup am kommenden Wochenende im tschechischen Harrachov eine erneute Chance erhält. Schmitt hatte in Lillehammer mit einem 32. Platz enttäuscht.

"Martin geht erstmal nicht raus aus dem Weltcup. Er hat in Lillehammer technisch gute Sprünge gezeigt, allerdings war er nicht mehr auf dem explosiven Niveau", erklärte Rohwein.

Als einziger der sechs deutschen Springer im Weltcup könnte eventuell Alexander Herr (Schonach) nach seinen schwachen Leistungen ersetzt werden. Erste Kandidaten für den Platz sind Maximilian Mechler (Isny) und Team-Olympiasieger Stephan Hocke (Oberhof).

In den nächsten Tagen soll Schmitt mit Konditionstraining die alte Frische zurückgewinnen. Der Team-Olympiasieger hatte gleich bei den ersten Weltcups im finnischen Kuusamo das Olympia-Ticket gelöst. Er ist auch eine feste Größe im deutschen Team für die traditionelle Vierschanzentournee zum Jahreswechsel.

Die schwächste Saisonleistung des deutschen Teams in Lillehammer nahm Rohwein gelassen: "Solche Tage, an denen alles schiefgeht, gibts halt. Michi Uhrmann wollte den Sieg erzwingen, und das geht nicht." Uhrmann war nach einem dritten und zwei vierten Plätzen im Weltcup als bester Deutscher nur auf Rang 14 gelandet.

© SID

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